Warum ist die Frau der beste Motor der Welt? Sie passt sich jedem Kolben an, ist selbstschmierend, wechselt alle 4 Wochen das Öl und eine Füllung reicht 9 Monate.

Warum tragen Frauen beim Fallschirmspringen immer Tampons? Damit es unterwegs nicht pfeift!

Frauen koennen jedes Geheimnis bewahren, wenn sie nicht wissen, dass es eines ist.

Warum haben Frauen Beine? Damit sie vom Bett zur Kueche kommen.

Das von den Frauen so beliebte Vorspiel beim Sex ist unsinnig! Ich hupe ja auch nicht eine Viertelstunde vor der Garage, bevor ich reinfahre!

Was wäre wenn sich die Welt 30 mal schneller dreht? Männer hätten jeden Tag Zahltag und Frauen würden verbluten

Frauen sind wie Sternschnuppen! Heute Stern, morgen schnuppe.

Warum gibt es mehr Frauen als Männer auf der Welt? Weil es mehr zu putzen als zu denken gibt!

Alle Menschen sind intelligent, die Ausnahmen haben die Regel!!!!

Frauen sind total unbestechlich: Manche nehmen nicht einmal Vernunft an.

Warum ist es für Frauen so schwer aus der Küche herauszukommen? - Das liegt an der Herdanziehungskraft.

Um mit einem Mann glücklich zu werden, muss man ihn sehr gut verstehen und ein bisschen lieben.
Um mit einer Frau glücklich zu werden, muss man sie sehr lieben und darf gar nicht erst versuchen, sie zu verstehen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Batterie und einer Frau? - Die Batterie hat auch eine positive Seite.

Unter Verzicht verstehen Frauen die kurze Pause zwischen zwei Wünschen.

Womit verhüten Emanzen - mit dem Gesicht.

Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und das Weib von allen Seiten.

Es ist nicht wahr, dass Frauen einen Mann suchen, der viel arbeitet, es genügt ihnen einer, der viel verdient.

Wenn eine Frau nicht spricht, soll man sie um Himmels willen nicht unterbrechen.

Den Witz kennt ja eigentlich fast jeder, aber der zugehörige
Kommentar ist Weltklasse!



Die Schachtel!

Anfang der Ehe deponierte die Frau unter ihrem Bett eine
Schachtel und meinte zu ihrem Mann: "Du musst mir
versprechen, dass du nie in diese Schachtel schaust". All die
Jahre hielt sich der Mann an sein Versprechen.
Nach 40 Jahren Ehe hielt er es nicht langer aus und öffnete
die Schachtel.
Darin befanden sich 3 leere Flaschen Bier und 12.035,-- Euro
in Münzen und kleinen Scheinen. Voller Verwunderung legte er
die Schachtel wieder unters Bett.
Am Abend in einem vornehmen Restaurant bei Kerzenschein und
romantischer Stimmung brach er sein Schweigen und fragte seine
Frau:
"40 Jahre habe ich mein Versprechen gehalten. Aber heute habe
ich die Schachtel unter dem Bett geöffnet und nachgesehen.
Bitte erkläre mir den Inhalt".
Sie antwortete: "Jedes Mal wenn ich dich betrogen habe, habe
ich danach eine Flasche Bier getrunken und die leere Flasche
in die Schachtel gelegt."
Der Mann schwieg erstaunt und dachte bei sich: "In all den
Jahren war ich sehr oft unterwegs auf Dienstreisen, da sind
die 3x wirklich nicht so schlimm und ich glaube, ich kann ihr
das verzeihen."
Etwas später allerdings fiel ihm noch der ominöse Geldbetrag
ein und er meinte zu seiner Frau: "Was ist eigentlich mit dem
Geld in der Schachtel?"
"Na ja, jedes Mal, wenn die Schachtel voll war, habe ich die
Pfandflaschen zurückgebracht!"


Versende dieses an intelligente Frauen, die ein Lächeln
brauchen und nur an die Männer, von denen Du denkst, dass Sie
die Realität auch ertragen.


> > > > > Mail darauf hin von einem Mann:
> > > > >
> > > > > Dieser Witz scheint einer weiblichen Feder entsprungen zu
> > > > > sein. Das sieht man an der enthaltenen Logik:
> > > > >
1.) Die Frau hätte Ihren Mann die letzten 40 Jahre jeden Tag
> > > > > 5,5 (Pfandwert/ Flasche 15 cent) mal betrügen müssen um
auf
> > > > > diese Summe zu kommen.

> > > > > 2.) Sie hätte dann mit insgesamt über 80.000 Männern
geschlafen.

> > > > > 3.) Der Genuß von 5,5 Bier am Tag (Mo-So) hätten diese Frau
> > > > > (so schön Sie auch sein mag) auf Dauer fett und
> > > > > alkoholabhängig gemacht.

> > > > > 4.) Es gibt keine Stadt die 80.000 männliche Einwohner in
> > > > > entsprechendem Alter aufweist, die gleichzeitig auch mit
> > > > > dieser fetten, stinkenden, aufgedunsenen Frau poppen
würden.

> > > > > 5.) In der Schachtel können sich keine Scheine befunden
> > > > > haben, sondern nur Hartgeld. Um einen 5 EUR-Schein durch
> > > > > Pfand zu bekommen müsste man 33,3 Flaschen abgeben.
Diese
> > > > > passen nicht in eine Schachtel. Höchstens in einen
> > > > > Möbelkarton, den man aber nicht unter ein Bett bekommt,
es
> > > > > sei denn es wäre ein Hochbett. Wenn die Frau also die
> > > > > Flaschen weggebracht hat, kann es sich höchsten um 6
Flaschen
> > > > > gehandelt haben. Dies wären 90 cent Pfand. Also
Hartgeld.

> > > > > 6.) Normalerweise wären 0,90 EUR als Hartgeldmenge ein
> > > > > 50-Cent-Stück und zwei 20-Cent-Stücke. Die 12.035 EUR
> > > > > Hartgeld bestehen also aus ca. 4.457 50-Cent-Stücken und
> > > > > doppeltsovielen 20-Cent-Stücken. Ein 50-Cent-Stück wiegt
7,8
> > > > > Gramm, ein 20-Cent-Stück 5,74 Gramm. Das sind zusammen
86
> > > > > Kilo. Die Frau will ich sehen, die Ihren dicken
> > > > > aufgequollenen Körper auf den Fußboden plumpsen läßt um
mal
> > > > > eben eine Schachtel mit dem Gewicht von 85 Kilo unter
dem
> > > > Bett hervorzuziehen.

> > > > > 7.) Wenn ich das Volumen des Materials der Geldstücke nehme
> > > > > und summiere, dann komme ich auf gut 12 Kubikdezimeter,
was
> > > > > etwa 12 Milchtüten entspricht. Darin enthalten ist
natürlich
> > > > > noch nicht "Luft", die zwischen den einzelnen
Geldstücken
> > > > > ist. Jedenfalls passen keine 12 Milchtüten in eine
> > > > > "Schachtel", geschweige denn noch 3 leere Flaschen.

> > > > > 8.) Es gibt den Euro erst seit gut einem Jahr. Da das Geld
in
> > > > > Münzen war, gehe ich nicht von einem Umtausch in die
neue
> > > > > Währung aus. Also muss sich die Fremdgehgeschichte ja
> > > > > komplett im letzten Jahr abgespielt haben.

> > > > > 9.) Würde ich die Rechnung also von 40 Jahren auf 12 Monate
> > > > > verkürzen, dann käme ich auf knapp 220 Männer und
natürlich
> > > > > auf 220 Bier am Tag. Da der Tag nur 24 Stunden hat und
davon
> > > > > der Mann wahrscheinlich die Hälfte zuhause ist, blieben
ihr
> > > > > für das Fremdpoppen nur 12 Stunden pro Tag übrig. Davon
> > > > > ziehen wir mal die 36 Gänge zu dem Flaschenladen um die
Ecke
> > > > > ab, die ca. 5 Minuten beanspruchen.... obwohl natürlich
> > > > > nicht, wenn man hackedicht und superfett ist.. also 10
> > > > > Minuten pro Gang. Sind insgesamt 6 Stunden um das Pfand
> > > > > wegzubringen. Übrig bleiben nun noch 6 Stunden. Wenn man
1
> > > > > Minute pro Flasche Bier trinken rechnet, dann gehen
wieder
> > > > > 3,6 Stunden ab, sind also nur noch 2,4 Stunden um 220
Männer
> > > > > zu vögeln. Aber da bei der Menge Bier auch einige
Klogänge
> > > > > einzurechnen sind, müssen wir leider wieder was abziehen.
Die
> > > > > weibliche Blase fasst etwa 500ccm, also ca. einen halben
> > > > > Liter. Das wären dann bei 220 Bier (330ml) 145
Klogänge......
> > > > > usw.....

> > > > > 10.)Außerdem trinken Frauen kein Bier

 
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